Mittwoch, 26. November 2008

Uuuuuuurlaub!!!

Alle Hausarbeiten abgegeben, alle Klausuren geschrieben - mein Auslandssemester ist offiziell vorbei.
War ziemlich stressig in den letzten paar Wochen, deshalb bin ich gleich nach meiner letzten Klausur nach Toowoomba, Australiens groesster "country town" (100.000 Einwohner oder so) gefahren, um einen Freund zu besuchen, bei dem ich vor vier Jahren kurz in Melbourne gewohnt hab, und um mal ein paar Tage lang einfach gar nichts zu machen. War toll ;-)
Kaum kommt man aus Brisbane raus, sieht alles gleich viel australischer aus: Eukalyptuswaelder, Farmen, Rinderherden (auch mal mitten auf der Strasse), Leute in Jeeps mit Cowboyhueten auf dem Kopf und jede Menge Wallabies ( = kleine Kaenguruhs) und Possums, die im Garten und sogar auf der Veranda rumhuepfen.

Zurueck in Brisbane: stroemender Regen. Die Australier freuen sich, weil Wasser hier in den letzten paar Jahren gefaehrlich knapp geworden ist. Ein bisschen mehr Sonne waer mir trotzdem lieber.
Arbeite momentan als volunteer fuer's "Center of Marine Studies", solange ich noch hier in Brisbane bin. Kaum war ich aus Toowoomba zurueck, ging's deswegen auch gleich schon wieder los; diesmal fuer drei Tage nach North Stradebroke Island zum Krabben fangen. Puenktlich zum angekuendigten Sturm. Waehrend in Brisbane ganze Stadtteile unter Wasser gesetzt wurden und Regen, Hagel und umgestuerzte Baeume das oeffentliche Verkehrsnetz fuer ein paar Tage lahmlegten, durften wir morgens um halb fuenf raus ins Meer und ein 60m langes Netz
durch die Wellen ziehen. Mal abgesehen davon, dass ich drei Tage durchgehend von oben bis unten nass war und kaum geschlafen hab, hat das Ganze einen riesen Spass gemacht. Viele Krabben hatten wir am Ende zwar nicht gefangen, dafuer aber ein paar andere interessante Sachen, z.B. Jenny-grosse Rochen, "blue ringed octopus", die man besser nicht anfassen sollte, wenn man die naechsten 5min ueberleben will und jede Menge seltsame Fische.
Am Montag hat endlich nochmal die Sonne geschienen und wir haben die Gelegenheit genutzt, um zum Lamington National Park zu fahren und dort durch den Regenwald zu wandern. Hab noch nie soooo riesige Baeume gesehen!

...und es regnet schon wieder.
Heute morgen war ich bei der Einwanderungsbehoerde und hab mir ein Touristenvisum ausstellen lassen. Hat zum Glueck alles problemlos geklappt. Naechste Woche ziehe ich hier aus und dann
geht's los: 4 Monate lang mit dem Rucksack quer durch Australien... endlich!

Gruesse aus dem Kaenguruhland,
Jenny


Photos wie immer auf http://picasaweb.google.com/jennydownunder

Montag, 29. September 2008

Piraten, Inseln, Haie

Schon wieder ein neuer Post? Tja, irgendwie muss man sich ja vom Lernen ablenken und ausserdem hab eben gerade so einiges zu erzaehlen. Die ganze letzte Woche ueber war ich naemlich auf einem field trip in einer Forschungsstation auf Heron Island, einige hundert km noerdlich von Brisbane, mitten im Ozean. Um die Anreise nach Gladstone, von wo aus wir sonntags morgens zur Insel fahren sollten, musste sich jeder selbst kuemmern. Mein Flug ging samstags abends und fuer eine kostenlose Uebernachtung war dank „Couchsurfing“ auch schon gesorgt. Fuer alle, die nicht wissen, was das ist: Auf http://www.couchsurfing.com bieten Leute von ueberall auf der Welt ihre Couch (Luftmatratze, Gaestebett, Zelt im Garten...) anderen Leuten an, die gerne reisen und nicht unnoetig viel Geld fuer Uebernachtungen ausgeben wollen. Sehr praktisch und man lernt echt die tollsten Leute kennen.

In meinem Fall war die Couch eine kleine Kabine auf einem Segelboot. Mein Gastgeber: Harry, der auf seiner „Tesca“ in der Marina von Gladstone lebt und in seinem letzten Leben mit 100%iger Sicherheit Pirat war! Er und sein Kumpel Barry haben den ganzen Abend lang die abenteuerlichsten Geschichten erzaehlt und als ich am naechsten Morgen auf dem hoechsten Segelmast sass, um Fotos zu machen, wollte ich gar nicht mehr wirklich nach Heron Island.

Als ich dann dort angekommen bin, war ich natuerlich doch ziemlich begeistert: blauer Himmer, blaues Meer, weisser Sandstrand, Wale und Schildkroeten! Sonntags hatte wir erstmal Zeit, um uns ein bisschen umzuschauen. Heron Island ist ziemlich klein (in 30min kann man einmal drumrum laufen), voller Voegel und komplett vom Korallenriff umgeben. Neben der research station gibts auch noch ein Resort fuer Leute mit sehr viel Geld und der Rest der Insel ist ne Art Mini-Nationalpark.
Am naechsten Tag ging unser Kurs los, d.h. stundenlang im Labor sitzen, Projekt planen, Vorlesungen, Klausur schreiben, noch mehr Labor, Essays schreiben, Uebungen machen, Praesentation halten... nach ner Weile waren alle ziemlich frustriert, weil neben der Arbeit ausser fuers Essen (seeehr lecker) gar keine Zeit mehr fuer was anderes blieb. Da ist man mal auf ner tollen tropischen Koralleninsel und muss die ganze Zeit drinnen sitzen bis es abends dunkel ist. Zum Glueck waren die letzten beiden Tage entspannter und ich konnte jede Menge Inselbilder machen, aufs Riff rauslaufen, mit Schildkroeten und Haien schnorcheln und einfach mal nur faul am Strand rumsitzen.


In Gladstone hab ich dann wieder „ge-couchsurft“, diesmal bei Brad, der Informatik und Chemie studiert hat, nebenbei Kuenstler ist und mir gezeigt hat, wie man mit Airbrush-Technik ganz tolle Bilder auf Leinwaende sprueht... und auf Zimmerwaende, Teppichboden, Regale... naja, irgendwie war am Ende alles ziemlich bunt ;-). Gestern gings dann mit dem Zug wieder zurueck nach Brisbane.

In naechster Zeit werd ich wahrscheinlich nicht so wirklich ansprechbar sein. Hab hier einen Berg voll Arbeit liegen... research proposal, Projektreport, 2 Essays und ne Praesentation und das alles in zwei Wochen. Bin ich froh, wenn die Uni hier rum ist!

Achja, auf http://picasaweb.google.com/jennydownunder gibts wieder jede Menge neue Bilder :-)

Sonntag, 28. September 2008

Byron Bay

Keine Lust mehr auf Uni und Brisbane. Langsam wirds hier so richtig schoen warm und sonnig, wer will da schon den ganzen Tag drinnen sitzen. Da kam Verenas Einladung, sie in Byron Bay zu besuchen, gerade richtig. Der perfekte Ort, um lustige Leute zu treffen, zu entspannen und einfach mal ein Wochenende lang nichts zu tun. http://de.wikipedia.org/wiki/Byron_Bay
Natuerlich haben wir nicht nur faul in unseren Haengematten rumgelegen. Im Gegenteil, wir waren sogar ziemlich motiviert und haben beschlossen samstags durch den Nationalpark im Westen von Byron zu wandern. Der war nur dummerweise etwas weiter weg und mitten im Nichts, d.h. kein Bus oder Zug, der uns haette hinbringen koennen. Deswegen hiess es frei nach dem Motto „Per Anhalter durch Australien“ Daumen raus und warten.

Und warten mussten wir nicht lange. Schon nach ein paar Minuten hatten wir einen sehr lustigen indonesischen „gem hunter“ (sucht nach Opalen und Gold) und Musiker gefunden, der uns mitgenommen hat und sogar einen Umweg gefahren ist, um uns mitten im Nationalpark rauszulassen.

Nach ein paar Stunden im Regen-und Eucalyptuswald und nach einem gefaehrlichen Kampf gegen riesige Monsterameisen hat uns ein aelteres Ehepaar, das gerade von einem Klassentreffen (50jaehriges oder so) kam, zur naechsten Stadt mitgenommen. Dort haben wir ganz zufaellig wieder unseren Indonesier getroffen, mit dem wir zurueck nach Byron Bay fahren konnten.

Uni, Uni, Uni

Ja, ich ich lebe noch ;-) Seit ein paar Wochen ist es an der Uni richtig stressig und ich sitze den ganzen Tag entweder in Vorlesungen, in der Bio-Bibliothek oder zu Hause am Computer, um an meinen Hausarbeiten zu schreiben. Die Kurse, die ich hier mache, sind alle richtig gut und unglaublich interessant, aber leider auch extrem viel Arbeit. Fast jede Woche muessen wir irgendwelche Essays, Reports und andere Aufgaben einreichen, so dass kaum Zeit ist, um irgendwas anderes zu machen. Wie die meisten anderen hab ich deswegen auch einen meiner Kurse aufgeben muessen... war einfach zu viel :-/
Ausserdem arbeite ich momentan jede Woche fuer ein paar Stunden bei unseren Nachbarn und helfe als volunteer im
Palaeontologie-Institut, was echt ein riesen Spass ist. Die Knochen, die wir aus unseren Felsbrocken rauskratzen und -pinseln sind fast 100mio Jahre alt! Und fallen dementsprechend schnell auseinander... auch wenn man ganz vorsichtig ist, wirklich ;-) Kommentar vom grinsenden Chefpraeparator: „Jaja, schon wieder was kaputt gemacht? Macht nix, mit den kleinen Stuecken koennen wir eh nix anfangen... kannst du behalten“. Mal sehn, ob ich die durch den Zoll krieg *g*


Am ersten Septemberwochenende gings dann endlich mal wieder raus aus Brisbane: mit einem unserer Kurse nach Seaworld und zwar in den „Backstage-Bereich“. Dort durften wir uns Seeloewen, Haie, Dugongs und Delpine von nahem anschauen, mit den Tierpflegern und -trainern reden und ueber Unterwassermikrophone mithoeren, was sich Delphine so zu erzaehlen haben. Natuerlich viiiiiel interessanter, als in der Uni zu sitzen.



Samstag, 16. August 2008

Haie und Urwaldriesen

Letztes Wochenende gings mit Unidive zum Tauchen nach North Stradbroke Island („Straddie“). Die Insel liegt hier mehr oder weniger direkt vor der Kueste und sieht sehr - naja - inselisch aus: weisse Sandstraende, Palmen, blaues Meer, Wellen fuer die Surfer und herrliche Unterwasserlandschaften fuer die Taucher. Von den Klippen aus kann im Moment jede Menge Buckelwale ( = springende schwarze Punkte am Horizont) und Delphine sehen. Das Highlight unter Wasser sind aber die Haie. Schon nach 5 Minuten kam der erste angeschwommen und dann waren sie auf einmal ueberall: Grey Nurse Sharks (http://de.wikipedia.org/wiki/Carcharias_taurus), bis zu 3m lang, mit riesigen Zaehnen und sehr neugierig. Wenn man sich ruhig verhaelt, kommen sie auch ziemlich nah an einen ran. Sind zum Glueck alles andere als aggressiv, aber schon wirklich beeindruckend. Genauso wie die Adlerrochen, die ueber unseren Koepfen vorbeigeschwebt sind. Brauche unbedingt ne Unterwasserkamera! Leider ist das Wasser noch ziemlich kalt, die Tauchgaenge also rel. kurz und der Wind echt eisig, vor allem, wenn man im nassen Anzug auf dem Boot sitzt und auf den naechsten Tauchgang wartet. Zum Glueck gabs heissen Tee :)

Nach dem Wochende war ich natuerlich nicht so wirklich motiviert wieder zur Uni zu gehn. Zum Glueck hatten wir am Mittwoch frei und am Donnerstag eine Exkursion zum Brisbane Forest Park: halb Regenwald mit riesigen Baeumen, Lianen und Papageien, halb nach Eucalyptusoel riechender Eucalyptuswald. Inklusive Wildlife Center, damit die ganzen internationalen Studenten auch endlich mal ein Kaenguruh fotografieren konnten.Mehr Photos wie immer auf http://picasaweb.google.com/jennydownunder/Brisbane

Jenny

Donnerstag, 7. August 2008


Schon drei Wochen her seit ich mich das letzte Mal gemeldet hab. Kann‘s kaum glauben wie schnell die Zeit rumgeht! Dabei ist hier kaum was passiert... jedenfalls nichts Aussergewoehnliches. An der Uni gings gleich in der ersten Woche schon richtig los. Die Kurse, die ich hier mache, drehen sich vor allem um Meeresbio und sind einerseits super toll, andererseits hab ich oft absolut keine Ahnung, wovon die Dozenten reden. Liegt wohl vor allem daran, dass die Kurse fuer Studenten gedacht sind, die im dritten Jahr Marine Biology studieren und ich in der Richtung ja noch nicht so wirklich viel gemacht hab. Werde ich aber jetzt alles nachholen! Am besten sind immer noch die Exkursionen: Brisbane Forest Park, Australia Zoo, Seaworld, Seekuehe und Schildkroeten fangen und untersuchen, Wale beobachten, auf tropischen Inseln rumforschen und und und. Ausserdem werd ich ab naechster Woche als Volunteer im Labor von einem sehr an Indiana Jones erinnernden Palaeontologen uralte Dinosaurierknochen aus mindestens genauso alten Steinen rauspräparieren. Im Allgemeinen sind die Kurse hier eh etwas anders als zu Hause: Weniger Stunden an der Uni fuer Vorlesungen und Praktika, dafuer aber jede Menge „assignments“, also Hausarbeiten, Referate, Essays und solche Sachen. Mag ich ja gar nicht, aber muss ich wohl auch durch ;-)

Auch andere Sachen sind hier nicht ganz so wie in Deutschland: Die Internetverbindung ist echt mies und unheimlich langsam, man darf maximal 4 Minuten lang duschen, sonst gibts Aerger mit der „Water Police“ (wirklich!), die Sonne bewegt sich in die andere Richtung und man wird dauernd von wildfremden Australiern gefragt, wie’s einem geht. „Hi, how are you doing, mate?“ = „Hallo“. Wenn man darauf antwortet, wird man gleich wie ein alter Bekannter behandelt und zum BBQ eingeladen oder hat - wie in meinem Fall - innerhalb von 2min nen Job. Bevor ich wusste, was passiert war, wurde ich von Mandy (die ein paar Haeuser weiter wohnt) in ihr Wohnzimmer geschleppt, der Familie vorgestellt und helfe dort jetzt beim Fruehjahrsputz, Garten ent-urwalden, auf die Kinder aufpassen, Europakarten erklaeren und Kuehlschrank leer essen.
Mittlerweile verirre ich mich auch nicht mehr auf dem Campus oder auf dem Weg zur Uni und hab mich auch dran gewoehnt, dass die Autos, Fahrraeder und Fussgaenger auf der „falschen“ Seite unterwegs sind. Seit vorgestern gehoere ich naemlich auch zu den Linksfahrern. Nach drei Wochen erfolgloser Suche habe ich endlich mein Traum-second-hand-Fahrrad gefunden.
Toll, ne? Jetzt muss ich nur noch um einiges fitter werden, sonst werd ich mit den ganzen Huegeln hier nie fertig.
Das Wetter wird jetzt auch langsam etwas australischer. Nach tagelangem Regen, Winden aus der Antarktis, Schnee und Hagel weiter im Sueden und eisiger Kaelte in Brisbane, scheint endlich die Sonne.
Letztes Wochenende bin ich dann auch zum ersten Mal so richtig aus Brisbane rausgekommen. Am Samstag zur Eroeffnung einer Austellung von Craig Cole, einem australischen Fotografen und Kuenstler, bei dem ich 2005 ein paar Tage lang gewohnt hab und am Sonntag dann zum Angeln nach Maroochydore (ca. eine Stunde Autofahrt nach Norden). Zwar waren die großen Fische entweder woanders oder haben uns ganz einfach ignoriert, aber trotzdem wars ganz lustig. Zumindest die Pelikane, die uns die kleinen Fische fast von der Angel gefressen haben, waren wohl ganz zufrieden.




So, jetzt muss ich aber weg und zwar ans Meer. Die naechsten drei Tage gehts naemlich nach North Stradbroke Island (direkt hier vor der Kuest) zum Tauchen :)

Hoffe, euch allen gehts gut,
Jenny

P.S.: mehr Bilder gibts auf der picasa-Seite

Dienstag, 15. Juli 2008

Dies und das

Okay, jetzt mal noch einige allgemeine Infos zu Brisbane, der Uni und ein paar Antworten auf alles, was ich so gefragt worden bin:

- Nein, hier ist es nicht schoen sonnig und warm. Mir ist kalt! Nachts faellt die Temperatur unter 10°C. Das hoert sich vielleicht nicht sooo kalt an, da die Haeuser hier aber nicht isoliert sind und es weder Heizung noch warme Decken gibt, muss man momentan echt in dicken Klamotten (am besten mit Wollsocken und Muetze) schlafen. Tagsueber regnet es seit gestern in Stroemen, aber das soll sich angeblich bald aendern.
- Brisbane City ist ziemlich klein. Ein paar Hochhaueser + Shoppingmall + botanischer Garten auf der einen Seite vom Fluss, Parks, Buecherei, Museen, Theater usw. auf der anderen. Das wars. Dafuer gibts aber unendlich viele Suburbs, z.B. St. Lucia, wo die Uni liegt und Annerley, wo ich wohne. Dementsprechend ist auch das Meer ein ganzes Stueck weit weg.
Die ganze Stadt ist eine einzige Berg-und Talbahn. Zuerst geht’s ein paar Meter runter, dann wieder ein paar Meter hoch (und zwar so steil, dass man bei uns sicher 10 Warnschilder aufgestellt haette), dann wieder runter usw. Wird sicher ein Spass hier Rad zu fahren :-/
-Bis jetzt hab ich weder giftige Spinnen noch Schlangen noch Krokodile noch Haie gesehen. Trotzdem gibts hier allerlei Getier zu sehen, z.B. ziemlich laute Froesche, noch lautere Papageien, riesige Flughunde usw. Hier mal ein paar Fotos, v.a. fuer die Biologen unter euch ;-):

Und das Beste daran: Die sind alle unheimlich zahm! Liegen, laufen oder fliegen einfach so auf den Straßen oder auf dem Campus rum und stoeren sich nicht im geringsten an all den Studenten. Im Gegenteil... man muss echt aufpassen, dass einem die Ibisse nicht das Essen klauen.
- Australier zu finden ist hier gar nicht so einfach. Liegt wohl daran, dass diese Woche noch fuer die ueber 1000 neuen internationalen Stundenten reserviert ist. Trifft man aber dann doch mal ein paar, sind sie unglaublich nett und hilfsbereit. Alles sehr unkompliziert hier! Achja: Wir haben auch ein Fahrradgeschaeft, ne Sushi-Bar, nen Optiker, einen Zahnarzt und einige Banken auf dem Campus.
Mehr Photos ab jetzt auf http://picasaweb.google.com/jennydownunder